Aplerbeck Dortmund FKK – Bahnhofstr. 5

Aplerbeck Dortmund FKK Huren NuttenDer Aplerbeck Dortmund FKK Club liegt einem grösseren Haus (Art Villa) in einem ganz normalen Wohngebiet gleich neben der Polizei. Die Tür wurde gleich vom ersten barbusigen Mädchen geöffnet – hier springen die Mädels aber im Gegensatz zu anderen Clubs mit Lendenschurz (Handtuch um die Hüften) rum. Dann wurde der Hurentester vom Mädchen an den Tresen gelotst, wo die 25€ Eintritt (zwischen 10 und 12 und nach 21 Uhr ist Happy Hour, ansonsten 35€) gelöhnt wurden.

Dann hat mich das Empfangsmädchen mit 2 Handtüchern ausgestattet und mich komplett teilnahmslos und demotiviert die Treppe hochgeführt, um mir Umkleide, Dusche und Sauna zu zeigen. Die „Nassräume“ sind zwar ok und sauber, sind aber nicht besonders einladend. Naja, die ersten zehn Minuten im Club fand der Hurentester nicht so prickelnd, aber nun war er eben da und musste auch bleiben.

Aplerbeck Dortmund FKK

Akt 1:
Der Hurentester wollte schnell zur Tat schreiten und setzte sich nach dem ersten Kaffee zu einer großen brünetten Dame (Name vergessen, das viele F…. vertreibt die Hirnzellen) aus Ex-Jugoslawien. Besonderes Kennzeichen: große Nase und Mörder-Titten (mindestens D), die aber deutlich schwerkraftlastig sind. Für den Einstieg war es aber ok: Nach blanko vorblasen auf der Couch ging es nach 5 Minuten auf das Zimmer, wo weiter kräftig natur weitergeblasen wurde.

Da der Saft schon am Anschlag stand, kam dann die Tüte drauf und der Hurentester ließ die Frau aufsteigen. Halb hockend hat er dann sein Gesicht in diesen Riesenhupen versenkt und nach ein paar Stössen den Absch(l)uss vollbracht. Schnelle Nummer, aber für den Anfang und den Preis nicht schlecht. Note: 2-3

Akt 2:
Nach kurzer Dusche und einer Anstandscola steuerte der Hurentester dann auf die Dunkelhäutigste im Aplerbeck Dortmund FKK zu. Hier ist der Name noch im Hirn: Naomi aus Kuba, groß, eher zierlich gebaut mit B-Tüten und insgesamt einer sehr freundlichen und netten Ausstrahlung. Sie hat auch schnell auf dem Sofa vorgeblasen und dann in das Dachzimmer verschwunden. Hier gab es sehr zärtliche ZKs bis zum Anschlag und weitere herrliche Blasaktion in natur.

Der Hurentester befingerte die bepiercte Kuba-Muschi, die ordentlich nass war und liess dann nach ein paar Minuten den Gummi montieren. Obwohl erst kurz zuvor entsaftet war …

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