Berlin Maria Wilsnackerstraße

Berlin Maria Hure NutteAuf dem Weg ins Bad habe ich schon die Hand von Berlin Maria in meinem Schritt. Ich greife im Gegenzug direkt rüber unter ihr Röckchen an die blanke Möse, ziehe sanft einen Finger durch die Spalte, die glibbscht schon angenehm feucht. Im Bad bin ich dann auf mich allein gestellt, sie muss noch das Bettchen richten.

Zurück im Zimmer greife ich sie im Stehen ab, da habe ich schon ihre geile Zunge im Mund. Völlig hilflos begrapsche ich sie weiter an Arsch und Titten, bis sie von mir ablässt, sich zum Bett herunterbeugt und mir, immer noch stehend, ihren drallen, prallen Arsch entgegenreckt.

Berlin Maria

Was kann man da anderes tun, als sich ehrfurchtsvoll niederzuknieen, mit beiden Händen die Arschbacken weit zu spreizen, um die Zunge möglichst tief in dieser wunderbaren Rosette zu versenken? Dann den Arsch auf und ab zu sabbern und zu lecken bis runter zu der fleischigen Fotze, die irgendwie unanständig und rosig glitzernd entgegenschimmert? Dann zwei Finger tief in das triefnasse, klaffende Loch zu schieben während sie etwas jammert wie: „Ja, ja, besorg´s meiner Fotze!“ ?

Irgendwie landen wir doch noch auf dem Bett, da hat sie gleich meinen Schwanz im Mund, und ich ihre nasse Spalte vor der Nase. Sie lutscht meinen Schwanz und ich mache einfach weiter, lecke Fotze und Arschloch abwechselnd.

Dann will ich mal vorsichtig den Mittelfinger in ihre Rosette schieben, da kräht sie direkt los: „Jaja, besorg´s meiner Arschfotze, besorg´s meiner Arschfotze!!“ Die Vorsicht lasse ich also weg und schiebe den Finger tief in ihren Arsch. Das flutscht wunderbar, ich ficke also stramm drauf los und beschlabbere weiterhin ihre Spalte, all das ihrerseits kommentiert mit teils wohligen, teils anfeuernden Grunz- und Schmatzlauten, während ihre Lippen auf meinem Schwanz auf- und abpumpen.

Zum Schluss habe ich sie noch doggy gepoppt, jedoch nicht ohne meinen rechten Mittelfinger, auf ihre nachdrückliche Anweisung hin, bis zum Anschlag in ihrer *** Arschfotze *** zu versenken, was gar nicht so besonders bequem ist beim Poppen, weil die Hand irgendwie immer im Weg ist und man sich verrenken muss. Hat aber bekanntlich andererseits den megageilen Vorteil, dass man mit dem Finger seinen eigenen Schwanz ganz deutlich spürt, wie er in der Möse hin- und herflutscht.

Das konnte natürlich nicht lange gut gehen, und so […]

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