Hobbyhure Hamburg – Jazmin Suarez

Hobbyhure Hamburg Hobbynutte Jazmin Ich bin über das Anzeigenportal auf die Hobbyhure Hamburg Jazmin aufmerksam geworden. Sie macht nur Haus- & Hotelbesuche. Da ich schon länger keine „neue“ Hobbyhure verkostet hatte, und mich das unverpixelte Bildmaterial entsprechend angeheizt hatte, nutzte ich ihr Angebot. Per Email haben wir ein Date im „Blauen Engel“ am Steindamm abgemacht. Ihr Tarif ist 100 € pro Stunde, AV ist größenabhängig bei einem Zuschlag von 20 € vielleicht möglich. Ich dachte eigentlich, dass nach Weihnachten alles billiger würde … Naja, das Weihnachtsgeld muss weg, bevor es zu stinken anfängt …

Meine (optischen) Erwartungen wurden dann auch nicht enttäuscht. Hobbyhure Hamburg Jazmin ist echt ein Hingucker mit langen dunklen Haaren – bis über ihren Hintern! Ganz sicher ist sie aber

Hobbyhure Hamburg

keine 18 mehr, wie auf der HP steht. Eher ca. fünf Jahre älter. Aber ihr Aussehen stimmt recht gut mit den Bildern überein. Groß, schlank, süße Titten, geiler Arsch … alles dran, was das Männerherz begehrt!

Also rein in die gute Stube, dem Wirtschafter 12 € in die Hand gedrückt, dann Auskleiden & Lurch wässern & ab auf die Matraze. Jazmin ist anfangs sehr kuschelig gewesen. Ihre Titten haben riesige „Radiodrehknöpfe“, beim lecken und knabbern daran muss manN allerdings zärtlich bleiben, sie werden dann schön groß! Ihr Natur-Gebläse war OK, aber mehr nicht – leider zuviel Handeinsatz, und kein Ansatz zum deep throat, aber sehr nettes und ausdauerndes Züngeln am Phrenulum, das kommt gut! Das Eierlecken war schon wesentlich besser, mit richtigem „Anknabbern“ mit den Zähnchen – dabei blieb Jazmin aber schön zärtlich. Richtig rund ging es, als ich sie leckte und fingerte. Da lief sie aus und ging ab wie ein Zäpfchen. Schmeckte sehr lecker – nicht nach „Glibbschi“ oder „K-Y“, sondern nach richtiger Frau. Sie lies sich das bestimmt 20 Minuten gefallen und hat ihre Muschi mir gegen Mund und Nase gedrückt. Gut dass ich bei … (wird nicht verraten) … trainiert hatte und mich durch ihren „Halbbären“ (unten, um die Labien rum, ist Jazmin nämlich blank) nicht irritieren lies – denn ich hatte plötzlich ne Menge Haare in der Nase – das kitzelte mächtig!

Danach fickte sie mich reitender Weise richtig gut. Ihre langen Haare waren zum Pferdeschwanz gebunden und streichelten dabei angenehm über meine Eier. Anschliessend ein wenig missioniert, sie erwies sich dabei als sehr flexibel, die Beine waren angewinkelt und nach hinten gezogen, dadurch wurde die klatschnasse Möse schön eng. Und […]

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